Gedicht

Die Straßen meiner Heimat

01.03.2015 - Tariq Chaudhry

Ich renne entlang der Küste des Lebens,
Auf Händen und Füßen mit Herz ohne Verstand,
Was macht mir aus der Tropfen des Regens,
Ich bin frei auf Gottes eigenem Land.

Die Sonne strahlt mit ewigem Licht,
Meine Erscheinung an diesem Ort ein kleiner Moment,
Die Schönheit verzauberte alle Eroberer dieses Landes,
Leider verstehen wir diese Tatsache nicht.

Liebe und Schönheit kann man nicht erobern,
Die Natur verträgt keinen Gehorsam der Angst,
Vielmehr strebt es nach der Sklaverei der Liebe,
O ihr Diebe kein Herz erlischt, das zu lodern beginnt.

Versucht zu ergründen das Licht meines Herzens,
Versucht es zu ergründen in meiner kindlichen Brust,
Nehmt mir nicht meine Unschuld im Herzen,
Entführt mich nicht in die materielle Illusion.

Ihr flaniert über die Straßen meiner Heimat,
Fühlt euch frei von den Konventionen eurer Heimat,
Wenn ich euch antreffe und überschwänglich begrüße,
Ist es nicht Kalkül, sondern das Verlangen nach Liebe zur Schöpfung.

 

 

 

 

 

 

Foto: © sandeepachetan.com

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