Gedicht

Luna

15.06.2018 - Tahira Guddat

Ihre Züge zeichnen unbeschreiblichen
Schmerz.
In aller Tiefe,
unausweichliche Spuren.
Umgeben in zerissenen
Gedanken.
Zerteiltes Herz.
Zerteilter Verstand.
Immerfort.
Von dannen
sind sie gezogen.
Allein wartet sie,
im Schatten.
Hinter Dunkelheit
und
Vor Licht.
Suchend den Schmerz zu vergessen.
Achtlos gleitend
Im
Schnee.
Wo die Sonne glänzt auf ihr Antlitz.
Doch...
Der Nebel
raubt ihr jede
Fernsicht.

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