Gedicht

Mut

15.06.2015 - Tayyeba Raja

Der Startschuss ertönt.
Zucke zusammen.
Begreife, dass es begonnen hat!
Schaue nach vorn,
in die Ferne.
Doch das Ziel,
nicht zu sehen!
Es zieht alles
vorbei und voran.
Mit Lichtgeschwindigkeit,
ohne es zu begreifen
ist es fort!
Nur noch der kalte Luftzug,
der in Schwingungen verweilt,
der bleibt.
Spüre die Kälte, die Stille,
die mich umgibt.
Schaue mich um,
nichts und niemand
zu sehen,
zu spüren.
Leere!
Stille!
Doch ich will…
Ich will nicht alleine sein!
Ich will nicht zurück bleiben!
Ich will nicht das Schlusslicht sein!
Ich will nicht verloren erscheinen!
Löse mich
aus der Dunkelheit,
die mich streifte.
Die versuchte mich
zu blenden,
zu bestechen.
Schaue voran,
dies ist nicht das Ende.
Sondern der Anfang!
Der Erfolg ist nicht weit entfernt,
habe Mut, Geduld, Stärke.
Deine Taten werden
sich beweisen,
alles bestreiten.
Und in der Klarheit
sich erweisen.
Stolz und Glück
treten heran.
Gemeinsam schreiten
wir nun voran.

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