Gedicht

Stadtparkseele

01.04.2019 - Tino Tanveer Salman Anjum


Vöglein flieg!
Singst mit bezaubernder Stimme,
Rotkehlchen tappselst auf dem Boden,
Elster, Fink und Star sing!
Amsel sing!
Schwing die Flügel,
flatter durch die Lüfte,
Gefieder flattert durch die Luft,
Schnäbel picken stochernd in der Erde
nach Nahrung zum Verzehr,
der Schwan zieht seine Bahn,
Adler, Falke, Mäusebussard,
jagt wie ein Pfeil senkrecht zu Boden,
die Nachtigall singt vor dem hell leuchtenden Monde,
der Haubentaucher, ach, wie fein steckt seinen Kopf ins Wasser rein,
Welch Vogelwelt, mal bunt, mal schwarz und weiß,
gefiedert eingefärbt,
die Schwalben fliegen tief ein Zeichen, das der Regen nicht so weit entfernt,
erhaschen sie im Segelflug die Mücken und Insekten,
die Störche bauen sich ihr Nest weit oben auf dem Schornstein hoch hinaus,
aus Schutz vor Eierraub,
die Enten schnattern auf dem Wasser mal hoch mal tief,
mal gleiten sie und ziehen ihre Runden,
durch Himmelsatmosphäre flieg Vöglein, flieg!
Beschere uns schon bald
auf ganzer Erde Sieg.

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